RUND UM AU

 

Wir reiten durch die unberührte Landschaft Rund um Au, abwechselnd mit Hopfengärten und Wälder. Wir genießen die Zeit auf dem Pferderücken bei tollen Gesprächen oder einem ruhigen Ritt durch die jahrhundertalte Kulturlandschaft.

Ausgesuchte Feldwege laden zu schnellere Passagen ein. Im Trab oder Galopp genießen wir die Leichtigkeit auf dem Pferderücken um zurück zum Stall zu gelangen.

 

 

TRAILRITT

Wir durchqueren die schöne hügelige Landschaft mit anspruchsvollen Wegen für Pferd und Reiter. Unser Pfad führt uns durch enge Passagen und über Bachläufe.                                                                                                                                 

Wir reiten steile Anstiege hinauf und schräge Abhänge hinunter. Weiter durch dichte Wälder und über querliegende Bäume.

Auf schönen Wegen traben oder galoppieren wir zwischen Feldern und Hopfengärten entlang. 

Zwischendurch legen wir eine Pause ein und lassen uns bei einem schmackhaften Mittagessen verwöhnen.

Weiter reiten wir neben Bachläufen und Wiesen, dort lässt sich die Natur und der Ritt genießen.

 

 

 

AUF DEN SPUREN DER KELTEN

 

Rund um den malerischen Ort Markt Au / Hallertau gehen wir auf die Suche der Spuren der Kelten. Wir durchqueren den Zarrer-Wald und reiten auf die andere Seite des Ortes.

Dort durchstreifen wir den Tannet. In diesem Wald war eine frühe Besiedlung der Kelten, im Volksmund Keltenschanze genannt.

Der Eindrucksvolle Verteidigungswall hat bis heute sichtbare Spuren und eine besondere Atmosphäre hinterlassen. 

An einem ausgewählten Ort lassen wir uns nieder und legen eine Pause ein. 

Nach der Stärkung in einer urigen und schmackhaften Gaststätte oder einem bayrischen Picknick geht es über den Keltenweg mit schönen Einblicken in die Hopfenlandschaft zurück.

 

 

SPARGELRITT

 

Wir reiten durch die unberührte Landschaft, abwechselnd mit Hopfengärten und Wälder.

Angrenzend an die Hallertau sind die berühmten Spargel Anbaugebiete Schrobenhausen und Abensberg. Deshalb will ich Ihnen die schmackhafte weiße Wurzel nicht vorenthalten. Wir kehren zum Mittagessen bei einem guten Restaurant, bei dem diese regionalen Spezialität zu köstliche Schmankerl gezaubert werden, ein.

Danach begeben wir uns auf verschlungenen Wegen und blühenden Wiesen zurück zum Stall.

 

 

GRENZRITT OBERBAYERN NIEDERBAYERN

 

Wir begeben uns zur Grenze Oberbayern – Niederbayern und Landkreisgrenze Kehlheim / Freising / Pfaffenhofen an der Ilm.

Am Dreiländereck werden durch den Grenzverlauf neue Eindrücke entstehen. Wir genießen die Zeit auf dem Pferderücken bei tollen Gesprächen oder einem ruhigen Ritt durch die jahrhundertalte Kulturlandschaft. Zum Mittagessen werden wir ein Picknick einlegen oder einen gemütlichen Gasthof mit Regionaler Küche besuchen. Anschließend begeben wir uns gut verköstigt auf den Rückweg zum Stall. Ausgewählte Wegen laden zum Trab und Galopp ein, lassen wir uns den Wind um die Nase wehen!

 

 

SPIRITUELLENRITT

 

Ich gestalte einen Tag mit Harmonie und Ruhe zwischen Mensch und Pferd. Hier finden sie Zeit um zu sich zu kommen.

 

Wir beginnen den Tag vor dem Sonnenaufgang, Satteln die Pferde und begeben uns auf den Pfad der Mühten und Legenden an versteckten und lange ungesehenen Orten.  

Wo sich besondere energetische Felder treffen, besondere Ereignisse abgespielt haben oder einfach nur zum Verweilen

einladen um zur Ruhe zu kommen. 

In einer schönen Atmosphäre kehren wir an einem besonderen Platz zum Frühstücken ein. 

Anschließend reiten wir auf den Spuren der Gletscherzungen die die sanfte hügelige Landschaft der Hallertau geformt haben.

Auf einen der höchsten Punkte der Hallertau genießen wir den schönen Blick über die Hopfengärten und genießen die Klänge der Natur.

Dies ist ein Ritt mit ganz anderen Einblicken und Eindrücken die man hier nicht vermuten würde.

Auf dem Weg zurück zum Stall durchqueren wir den reizvollen Landstrich zu Pferd.

Nach diesem Tag sagen sie mir ob sie das brauchen ?!

 

 

AMPERTALRITT

 

Der Ampertalritt findet auf den Spuren der Stafette 2017 der Deutschen Wanderreitakademie (DWA) statt.

Wir reiten über die reizvolle und hügelige Landschaft an den voll behangenen Hopfengärten,  durch Felder und Wälder in voller Blüte stehen, Richtung Amperauen. 

Zum Mittagessen werden wir ein Picknick einlegen oder einen gemütlichen Gasthof mit Regionaler Küche besuchen.                                                                                                       

Nach einer guten Verköstigung reiten wir weiter. 

In den Auen einer alten Furt der Amper schreiten wir mit den Pferden zur Abkühlung durch das Wasser und lassen sie planschen. Was ein einmaliges und erfrischendes Erlebnis sein wird. 

Anhängen eines zweiten Tages:

Wir streifen über das Grenzgebiet der Hallertau und werden an einem idyllischen Platz ein Picknick einlegen oder einen Gasthof besuchen. 

Während des Rittes begegnen wir immer wieder bis zu sieben Meter hoch ragend in den Himmel, die kunstvoll aufgebauten Hopfengerüste. Dadurch ergibt sich ein ganz besonderes Bild - Sommer wie Winter.       

Das natürliche Gelände bringt uns zurück nach Au / Hallertau und bietet im Sattel die Gelegenheiten zur Erholung und einfach zum Entspannen.

 

 

HOPFENZUPFENRITT NACH ROTTENEGG

 

Ende August ist es endlich wieder soweit, die Hopfenernte steht vor der Tür und er Hopfenduft liegt in der Luft. Wir reiten durch die sanfte Vorhügellandschaft der Hallertau und legen an einem schönen Plätzchen ein Picknick ein oder besuchen einen gut bürgerlichen Gasthof.  Anschließend steigen wir wieder in den Sattel und durchqueren malerische Orte nach Rottenegg. Bei einem sehr guten Freund der Hopfenbauer ist bekommen wir eine kleinen Einblick in den Hopfenanbau. Die Hopfenernte können wir dort hautnah erleben.

Lassen sie sich überraschen.

Anschließend reiten wir zu unserem Nachtquartier in Obermettenbach. Wir schlafen dort in einem Zelt oder Baumzelt.

Abends werden wir uns am Lagerfeuer verköstigen. Den Tag lassen wir bei guten Gesprächen und schöner Lagerfeuerstimmung ausklingen.

Tag 2:

Am nächsten Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück reiten wir durch die Ausläufe der Gletscherzungen auf der sanften Hügellandschaft.
Zwischendurch kehren wir bei einem Gasthof ein oder werden ein kleines Picknick einlegen und die Natur und Ruhe genießen. 

An den teils schon abgeerntete oder noch in voll behangenen Hopfengärten reiten wir vorbei und wieder zurück nach Au.

 

 

DREI TÄLER RITT NACH UNTERPINDHARDT

 

Während wir Reiten entdecken wir die reizvolle Landschaft die voller sanft-hügeliger Reliefs, durchzogen von Fluss- und Bachtälern mit saftigen Wiesen und schattigen Wäldern ist.

Die Natur bietet die Gelegenheit zur Erholung und läd zum Genießen ein. Nach einem Picknick oder einer guten Einkehr bei einem Gasthof reiten wir weiter zum Entspannen auf dem Pferderücken. 

Wir durchqueren die Hopfengärten, die bis zu sieben Meter hoch aufragende Hopfenstangen, sind sehr impulsant wirkend, wenn der Hopfen schon geerntet worden ist. 

Wir übernachten bei einem Gasthof der im Keller sein eigenes Bier braut. Dort lassen wir  den Tag Revue passieren.

Tag 2: 

Nach einem gemeinsamen Frühstück geht es am nächsten Tag weiter auf den Rücken der Pferde ins Grüne und wir Lauschen der Natur.

Für den Hunger zwischendurch bereiten wir uns ein Picknick vor oder kehren bei einem Gasthof ein und genießen die Gespräche mit den andern Mitreiter/Innen.  Danach sitzen wir wieder auf und reiten am Rande des Abenstales zurück zum Stall.

 

 

WELLNESSRITT FÜR GENIESSER

 

Tag 1:

Wir reiten durch das malerische Abenstal, an der Abens orientierend von Oberbayern nach Niederbayern.

Die leicht hügelige Landschaft mit ihren Flusstälern und den bis zu sieben Meter hohen Hopfengärten bietet eine große Vielfalt an unterschiedlichen Wegen zu unserem Erholungsort. In unser Wellnessoase werden wir bei einem Sektempfang begrüßt. 

Nach der Versorgung der Pferde widmen wir unserer Erholung mit einer Massage. Wer möchte kann den Sauna- und Wellnessbereich des Hotels weiter nutzen. 

Abgerundet wird der Tag mit einem regionalen und schmackhaften Abendessen, wobei wir die Ereignisse des Tages mit einem Glas Wein oder Bier Revue passieren und ausklingen lassen.

Tag 2:

Gut erholt vom Vortag steigen wir wieder in den Sattel und reiten zurück auf der anderen Seite des Abenstales, wo die Eindrücke des Landstichs durch die Gletscherausläufe wieder anders ausfallen und die Vielfältigkeit der Landschaft deutlich machen.

Nach einer kleinen Mittagspause nutzen wir ausgesuchte Feldwege um ein paar schnellere Passagen einzulegen. Im Trab oder Galopp genießen wir die Leichtigkeit auf dem Pferderücken um zurück zum Stall zu gelangen.

 

 

ABENTEUER RITT

 

1 Tag: 

Wir reiten durch die vier Gletscherzungenausläufe gebildeter Talkessel durch unberührte Landschaft über verschlungenen Wegen nach Obermettenbach.

Dort werden wir in einem Waldstück die Nacht verbringen. Unser Schlafplatz befindet sich in einem bequemen und außergewöhnlichen Baumzelt. Beim Grillen am Lagerfeuer lassen wir unseren Tag ausklingen. 

2 Tag:

Nach einem gemeinsamen Frühstück führt unser Ritt über die Hochkämme der Hügel- und Keltenlandschaft in die Hallertau zurück. Zwischendrin legen wir eine Mittagspause ein und stärken uns. Nach etwas Erholung reiten wir an kleinen Weiler vorbei und durchqueren verschiedene Wälder und Wiesen bis wir am Stall wieder angelangt sind.

 

 

ABENSTALRITT

 

Tag 1:

Am  kleinen Fluss der Abens orientieren wir uns von Oberbayern nach Niederbayern. Wir reiten von Mainburg, eine der größten Städte der Hallertau, Richtung Siegenburg. Zwischen den Orten verweilen wir bei einer kleinen Mittagspause und erholen uns in den Flusswiesen.             Unsere Route führt uns weiter nach Biburg, wo eine bedeutende Klosteranlage Benediktiner uns in Erstaunen setzt. 

Tag 2:

Wir ziehen zur Wallfahrtskirche Allersdorf, die einzigartig in ihrer Bauart ist.  Weiter geht es um die Kirche herum auf dem Marienkreuzweg.

An der Quelle mit heiligem Wasser werden wir kurz innehalten, wer möchte kann davon etwas zu sich nehmen. 

Der Ritt führt uns außerdem durch das mittelalterliche geprägte Abensberg, was auch zugleich die nördliche Grenze des Hopfenanbaugebiets ist. Der Ort ist auch bekannt durch seinen Hundertwasserturm. Nun sind wir im Spargelland angekommen, wir durchreiten dieses und machen halt in Eining. 

Wo uns ein weiterer Höhepunkt erwartet.  Nachdem hier die Abens in die Donau mündet, überqueren wir nun mit den Pferden diese, mit einer Fähre. Und reiten zu unserem Nachtquartier im Altmühltal.

Tag 3:

Wir durchkreuzen die größten zusammenhängenden Waldgebiete im Altmühltal den Hienheimer Forst, dort werden wir auf einigen Höhlen stoßen. Dann reiten wir ein Stück auf dem Limespfad Richtung Donau, die wir bei Neustadt überqueren.  Anschließend geht es in den Dürnbucher Forst zur letzten Übernachtung. 

Tag 4: 

Unser Weg bringt uns noch einmal in den Dürnbucher Forst, dies ist ein weiteres größte zusammenhängende Waldgebiet diesmal aber der Hallertau.

Auf der andern Abenstalseite durchstreifen wir die sanften Hügelketten zurück nach Au in der Hallertau.

GLÜHWEINRITT

 

Wir reiten warm eingepackt durch die unberührte, verschneite Landschaft Rund um Au. Abwechselnd über Feldwege und durch Wälder.

Wir genießen die Zeit und die Ruhe der Natur auf dem Pferderücken. Bei tollen Gesprächen oder einem ruhigen Ritt entdecken wir die jahrhundertalte Kulturlandschaft.

Ausgesuchte Wege laden zu schnellere Passagen ein. Im Trab oder Galopp genießen wir die Leichtigkeit auf dem Pferderücken.

Im Stall angekommen genießen wir am Lagerfeuer den heißen Glühwein oder Punsch zum Aufwärmen.